Frisch aus der Vergangenheit
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Forscher der Columbia University haben kürzlich die Gehirne von gesunden Menschen untersucht, die plötzlich verstorben waren. Sie stellten fest, dass die Gehirne älterer Menschen ebenso wie die jüngerer Menschen in der Lage waren, neue Gehirnzellen zu bilden. Auch wenn noch andere Faktoren zu berücksichtigen sind, widerlegt diese Entdeckung bisherige Annahmen über gesunde ältere Menschen.
Gott kann im Gehirn jedes Menschen Wunder wirken. Wenn der Heilige Geist in den Menschen wohnt, bringt er ihnen die Gegenwart Christi. Deshalb konnte der Apostel Paulus sagen: „Ich bin mit Christus gekreuzigt worden; nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir; und das Leben, das ich jetzt im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat“ (Galater 2,20).
Das Wissen, dass Christus in uns wohnt, sollte uns mit der Hoffnung erfüllen, dass wir durch seine Gegenwart zu neuen Menschen werden (Epheser 3,17). Wenn er kommt, um bei uns zu wohnen, möchte er unsere Entscheidungsfähigkeit in den Prozess der Verwandlung einbeziehen. Mit anderen Worten: Gott möchte nicht, dass wir befürchten, er würde unsere Identität ohne unsere Erlaubnis übernehmen. Stattdessen ermutigt er uns, mit ihm Gemeinschaft zu haben und Entscheidungen zu treffen, die seine Worte in die Tat umsetzen.
Als er auf Erden war, beschrieb Jesus die Erfahrung der Verwandlung anhand der Metapher des Essens und Trinkens: „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm“ (Johannes 6,56). Dieser Prozess mag mit einem intellektuellen Verständnis des Heilsplans beginnen, doch unsere Interaktion mit Gott ist am wirksamsten, wenn sie auch unsere Gefühle und Entscheidungen einbezieht. Das Nachsinnen über das Wort Gottes ist der erste Schritt.
Wende es an:
Bemühe dich bewusst, heute mindestens eine Entscheidung zu treffen, die auf der Bibel basiert.
Vertiefe dein Verständnis:
2. Korinther 4,16; 1. Thessalonicher 5,23; Titus 3,5